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SUMMARY:Krankheit\, Sterben und Tod im Islam – Interkulturalität und Arbeitssicherheit im Gesundheitswesen 04
DESCRIPTION:Interkulturalität & Arbeitssicherheit im Krankenhaus und der SAPV\nMissverständnisse vermeiden | Vertrauen stärken | In schwierigen Situationen sicher handeln \nImmer häufiger versorgen Behandler-Teams im Krankenhaus (z. B. auf der Intensiv- oder Palliativstation) und in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) kulturell vielfältige Patientinnen und Patienten. Das gilt besonders für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte mit muslimischem Glauben\, mit familiären Entscheidungsstrukturen die von der westlichen Herangehensweise stark abweichen können. \nGerade wenn Therapieentscheidungen am Lebensende anstehen oder das Therapieziel geändert werden muss\, entstehen Unsicherheiten\, sowohl bei Patienten\, An- und Zugehörigen wie beim medizinischen Personal. Nicht selten führen Missverständnisse in der Situation zu emotional aufgeladenen Situationen\, im schlimmsten Fall zu verbalen und in der Vergangenheit sogar zu schweren körperlichen Übergriffen. \nDieses Seminar bietet Ihnen einen Rahmen für mehr Verständnis\, Souveränität und Schutz \nPraxisnah zeigen wir\, wie interkulturelle Kompetenz und eine klare\, wertschätzende Kommunikation auch unter Zeitdruck oder in konfliktträchtigen Momenten im medizinischen Alltag gut gelingen kann. Ziel ist es\, sowohl medizinisches Personal wie die Ansprechpartner für die Arbeitssicherheit so zu sensibilisieren\, dass eskalierende Situation gar nicht erst auftreten\, und die Sicherheit für alle Beteiligten gewahrt bleibt. \nDas erwartet Sie im Seminar \n\nMuslimische Patient:innen besser verstehen\nKulturelle und religiöse Prägungen im medizinischen Alltag\nKonflikte entschärfen\, bevor sie eskalieren\nFrühwarnzeichen erkennen\, Körpersprache gezielt nutzen\nProfessionell kommunizieren\, besonders in Ausnahmesituationen\nGesprächsführung mit An- und Zugehörigen: sensibel\, deeskalierend\, respektvoll\nZusammenarbeit stärken\nDolmetschende\, Seelsorge und Arbeitssicherheit gezielt einbinden\nArbeitssicherheit erhöhen\nStrategien für Schutz\, Deeskalation und Prävention von Gewalt\nFallbeispiele aus Klinik und SAPV\nAuthentische Situationen und Lösungswege aus der Praxis\n\nZielgruppe \nÄrztinnen und Ärzte\, Pflegekräfte\, Ethikkommission\, Mitarbeitende aus Verwaltung\, Sozialdienst\, Sicherheitsfachkräfte\, Mitglieder des Arbeitssicherheitsausschuss\, Sicherheitsdienst\, Klinikseelsorge\, und Betreuungsrichter. Also alle\, die im Krankenhaus oder der SAPV mit Patient:innen und An- und Zugehörigen von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte interagieren und Entscheidungen fällen müssen. \nZiele des Seminars \n\nMissverständnisse vermeiden\nEskalationen frühzeitig erkennen und professionell handeln\nSicherheit für Personal und Patient:innen stärken\nInterkulturelle Kompetenzen gezielt einsetzen\nKulturelle Vielfalt als Ressource nutzen\n\nDas Format \n\n1-tägiges Präsenzseminar\nInteraktive Übungen & echte Fallbeispiele\nInklusive Gesprächsleitfäden\, Checklisten und Praxismaterialien\n\nWarum dieses Seminar so wichtig ist \nNichtmuslimische Behandlerteams\, besonders in der Notaufnahme\, auf Intensivstationen oder in der Palliativversorgung\, fühlen sich oft unsicher\, wenn es um den richtigen Umgang mit muslimischen Patienten am Lebensende geht. Oft fehlt an Wissen\, Erfahrung\, und an einem gemeinsamen „Handwerkszeug“. \nGenau dafür wurde dieses Seminar entwickelt\, um Ihnen und Ihrem Team Werkzeuge an die Hand zu geben\, wie Sie respektvoll\, sicher und deeskalierend mit der kultursensiblen Situationen professionell umgehen können. Sie werden souveräner auftreten\, Unsicherheiten abbauen und potenziell gefährliche Situationen frühzeitig erkennen und im besten Fall vermeiden. \nErfahrene Trainerinnen und Trainer mit geballtem Wissen \nAlle Trainer bringen ihre langjährige Erfahrungen aus Krankenhaus\, Palliativmedizin oder interkultureller Seelsorge ein. Sie vermitteln Wissen\, das im Alltag durch Praxisnähe und Klarheit funktioniert. \nNese Ebel\nGesundheits- und Krankenpflegerin sowie Palliativ-Care-Fachkraft mit Zuwanderungsgeschichte. Die Leiterin der Fachstelle „Kultursensible Begleitung – Migration“ wird uns sehr detailliert\, und mit sehr vielen Praxisbeispielen\, in die Pflege- und Palliativ-Begleitung muslimischer Patienten einführen. Ein Schwerpunkt ist die wertschätzende Kommunikation mit An- und Zugehörigen im Fall der Therapiebegrenzung\, um eine Eskalation z.B. auf der Intensivstation zu verhindern. \nGönül Yerli\nIslamische Religionspädagogin\, Grund- und Aufbaukurs der katholischen Theologie (Domschule Würzburg) und Vizedirektorin der Islamischen Gemeinde Penzberg. \nImam Dr. Benjamin Idriz\nEine besondere Freude ist es\, dass der bundesweit bekannte Imam an diesem Tag Zeit für uns hat\, worauf sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer freuen dürfen. Dr. Benjamin Idriz gilt als ein außergewöhnlich engagierter Imam im interreligiösen Dialog in Deutschland. \nUlrich Welzel\nbetriebliches Notfallmanagement (Arbeitssicherheit)\, Berater und Trainer Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht\, Ethikberater im Gesundheitswesen (Moderation  Klinisches Ethik-Konsil (KEK))\, Berater für „Gesundheit im Voraus planen (GVP)\, Hospizbegleiter\, Sanitäter\, Notfallseelsorger\, Betrieblicher Pflegelotse moderiert das Seminar. \nMultidisziplinäre Gruppen\nVon Beginn an setzen wir auf multidisziplinäre Teilnehmergruppen\, wo die Teilnehmer aus unterschiedlichen Fachbereichen kommen\, und sich sehr gut ergänzen. \n\nÄrzte + Palliativmediziner\nBerufsbetreuer\nBetreuungsrichter\nFachkräfte für Arbeitssicherheit\nKrankenhausjuristen\nKrankenhausseelsorger\nPersonaler\nPflegedienstleitung\nPflegeheimleitung\nPflegestützpunktleiterinnen\nRettungskräfte\nSozialdienst\nSicherheitsdienst\nuvm.\n\nDiese multidisziplinäre Zusammensetzung macht den Tag einmalig\, weil viele Facetten ineinander greifen. Das Seminar richtet sich an alle Menschen\, die an der medizinischen Versorgung von muslimischen Patienten beteiligt sind\, und diese Versorgung in Übereinstimmung mit den religiösen Werten der Betroffenen gestalten möchten. \nInhalte:\n\nMuslimisches Leben in Deutschland\nVerständnis von Leben und Tod im Islam\nGlauben an ein von Gott gegebenes Leben\nTod als Übergang in eine ewige Existenz\nMuslimische Patientenverfügung\nBedeutung von religiösen Autoritäten\nPflege und Palliativ-Begleitung muslimischer Patienten\nArbeitssicherheit als Bindeglied\n\nTrainingsart\n\nPräsenz-Training\n\nZielsetzung\n\nTiefer Einblick in die palliative Versorgung muslimischer Mitbürger\nSichere Ansprache und Information von Ratsuchenden\nErweiterung Ihrer fachlichen Kompetenz und sofortiger Einsatz\n\nGarantie:\nHoher Praxisbezug mit einem ausgewogenen Verhältnis an Theorie.  Nach Trainingsende senden wir Ihnen das Ausbildungszertifikat und umfangreiche Unterlagen zu. \nReaktionen nach dem Seminar (Auszug) \n„Nach diesem Seminar bin ich sehr positiv gestimmt\, was meinen Umgang mit sterbenden\, muslimischen Patienten angeht. Danke für die perfekte Ausstattung und den heutigen Rahmen.“ Dr. med. Stefanie Buchholz (Palliativmedizinerin\, Wolfenbüttel) \n„Heute habe ich viele neue Einblicke und Anregungen bekommen. Danke dafür.“ Birgit Möller (Quartiersmanagerin im Allgäu) \n„Habe heute viel gelernt. Vor dem Seminar war ich unsicher gewesen einen muslimischen Patienten auf seinem letzten Weg zu begleiten. Jetzt fühle ich mich sicherer. Es gab gute Ankerpunkte\, besonders der Blick auf den Islam.“ Clemens Hachmöller (Krankenhausseelsorger in München) \n„Es war eine kurzweilige Veranstaltung. Ich bin schwer beindruckt von der Offenheit der islamischen Gemeinde. Für meinen Alltag habe ich viel mitgenommen. Toll!“ Dr. med. Stefanie Frank\, (Palliativmedizinerin\, Kempten) \n„Wirklich bereichert haben mich die Fallbesprechungen aus der Palliativstation. Das ist eine ganz neue Welt für mich. Und dann dieser Ort\, diese Moschee\, diese Menschen. Das finde ich ganz selten. Das ist was ganz besonderes. Ich bin tief beeindruckt.“  Mehmet Basata\, ( Schulleiter a.D\, Köln\, in Ankara geboren\, Fokolar\, besonderes Engagement im Interreligiösen Dialog.) \n„Alle Achtung. Die Erwartungen wurden übertroffen. Besonders der tiefe Einblick in das muslimische Leben und Sterben. Danke!“ Angelika Hecht (Krankenschwester\, ehem. Koordinatorin im Hospizverein Fürth\, Pflegeberaterin) \nDauer: \nDauer:\n1 Tag \nIhre Investition:\n240 € brutto \nReservieren Sie sich jetzt Ihren Platz:\n\nZur Bearbeitung Ihrer Anfrage ist eine Bestätigung Ihrer E-Mail Adresse nötig. Sie werden durch die Bestätigung in meinen Verteiler eingetragen. Sie stimmen zu\, dass ich Ihnen E-Mails mit Informationen zu meinen Seminaren zusende. Sie können diese Einwilligung jederzeit durch die Nutzung des Abmeldelinks\, welchen Sie am Ende jeder E-Mail finden widerrufen. Hier finden Sie meine Datenschutzbestimmungen.
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SUMMARY:Fachausbildung Berater*in Patientenverfügung + Vorsorgevollmacht 5
DESCRIPTION:Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung sind Teil professioneller Eigenvorsorge\, und sollten jedem Volljährigen wichtig sein\, um im Fall der Fälle medizinisch so versorgt zu werden\, wie sie es wünschen. Sich in dem Bereich neutral\, multidisziplinär und fachlich exzellent fortzubilden\, ist oft kaum möglich. \nDieser Umstand war für die GGSD Anlass genug\, die besten Spezialisten aus dem Medizinrecht und der Palliativmedizin in Deutschland für die 3-tägige Fachausbildung zu gewinnen. Diese multiprofessionelle Fachausbildung wird laut den Feedbacks der Teilnehmer als einzigartig angesehen. Alle bisher ausgebildeten Fachberaterinnen und Fachberater beraten heute in Betreuungsvereinen\, bei karitativen Trägern\, in Hospizvereinen\, in Pflegestützpunkten\, in Pflegeheimen und in Sozialdiensten von Krankenhäusern. \nIn der Fachausbildung werden alle medizinischen\, juristischen\, ethischen und kommunikativen Fragen\, die bei diesem Thema aufkommen\, selbstverständlich beantwortet. \nLernen von den Besten\nAls Teilnehmerin und Teilnehmer werden Sie von drei namhaften Spezialisten aus der Pflege\, der Palliativmedizin\, des Medizinrechts und der Kommunikation praxisnah ausgebildet.   \nTanja Unger \nMedizinrechtsanwältin aus Deutschlands renommiertester Medizinrechtskanzlei im Bereich „Patientenrechte am Lebensende“\, die höchstrichterliche Urteile vor dem Bundesgerichtshof und dem Bundesverfassungsgericht erwirkt hat.   \nDr. med. Stefanie Buchholz\nPalliativmedizinerin\, Wolfenbüttel  \nUlrich Welzel \nehemaliger Banker\, Berater und Trainer Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht\, Ethikberater im Gesundheitswesen (Moderation  Klinisches Ethik-Konsil (KEK))\, Prüfer für „Gesundheit im Voraus planen (GVP)\, Hospizbegleiter\, Sanitäter\, betriebliches Notfallmanagement\, Notfallseelsorger und Betrieblicher Pflegelotse. \nVeranstalter und Träger dieser Beraterausbildung ist die GGSD in Nürnberg\, für die ich als externer Trainer und Ausbilder tätig bin. Anmeldung\, Organisation und Rechnungsstellung erfolgen über die GGSD. \nMultidisziplinäre Gruppen\nVon Beginn an setzt die GGSD auf multidisziplinäre Ausbildungsgruppen\, wo die Teilnehmer aus unterschiedlichen Fachbereichen kommen\, und sich sehr gut ergänzen. \n\nPflegedienstleitung\nPflegeheimleitung\nPflegestützpunktleiterinnen\nBanker\nHospizbegleiter\nPalliativmedizin\nJuristen\nBerufsbetreuer\nBetreuungsrichter\nFinanzdienstleister\nRettungskräfte\nAllgemeinmediziner\nuvm.\n\nDiese multidisziplinäre Zusammensetzung macht die Ausbildung einmalig\, weil viele Facetten ineinander greifen. Die Teilnehmer sind nach der Fachausbildung in der Lage im Informationsgespräch auf medizinische\, juristische\, ethische und kommunikative Fragen zu antworten\, selbstverständlich immer in den klaren Grenzen des Rechtsdienstleistungsgesetzes. \nWas passiert\, wenn ich meinen Willen nicht mehr bilden oder verständlich äußern kann?\nDann ist es für Familienangehörige/Bevollmächtigte und alle medizinischen Behandler sinnvoll zu wissen\, welche Behandlung der Betroffene wünscht\, verlangt oder verbietet. Liegt eine schriftliche Patientenverfügung vor\, ist das immer gut\, auch wenn rechtlich gesehen die mündlichen Aussagen an gesunden Tagen gelten. In dieser Situation ist es für den Betroffene wichtig\, eine bevollmächtigte Vertrauensperson zu haben\, die seine Angelegenheiten in seinem Sinne umsetzt. \nDas Training zeigt an realen (anonymisierten) Fällen\, auf was Menschen achten sollten\, wenn sie sich für eine Patientenverfügung entscheiden. \nInhalte:\n\nPatientenverfügung\nVorsorgevollmacht\nPalliative Krisenvorsorge\nSelbst- und Fremdbestimmung\nKommunikation im Fall der Fälle\nRechtssicherheit von Formularen und Vordrucken\nGeltung unterschriebener Vollmachten und Verfügungen\nWo finden Interessenten seriöse Beratung?\nNotarielle Beurkundung – Ja oder Nein?\nJuristische Durchsetzung bei Meinungsverschiedenheiten mit medizinischen Behandlern\nProfessionelle Ansprache und Gesprächsführung\nAufbau Veranstaltung\nUmfangreiches Material\, Literaturtipps und Hilfen\n\nTrainingsart\n\nOnline-Ausbildung\n\nZielsetzung\n\nTiefer Einblick ins Betreuungsrecht\nKennen der wesentlichen Rechtsprechung\nSichere Ansprache und Information für Ratsuchende\nErweiterung Ihrer fachlichen Kompetenz und sofortiger Einsatz\n\nGarantie:\nTheorie und Praxis stehen in einem ausgewogenen Verhältnis. Nach Ausbildungsende senden wir Ihnen das Ausbildungszertifikat und umfangreiche Unterlagen zu. \nDauer:\n3 Tage \nIhre Investition:\n630 € brutto \nReservieren Sie sich jetzt Ihren Platz:\n\nZur Bearbeitung Ihrer Anfrage ist eine Bestätigung Ihrer E-Mail Adresse nötig. Sie werden durch die Bestätigung in meinen Verteiler eingetragen. Sie stimmen zu\, dass ich Ihnen E-Mails mit Informationen zu meinen Seminaren zusende. Sie können diese Einwilligung jederzeit durch die Nutzung des Abmeldelinks\, welchen Sie am Ende jeder E-Mail finden widerrufen. Hier finden Sie meine Datenschutzbestimmungen.
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SUMMARY:Krankheit\, Sterben und Tod im Islam – Interkulturalität und Arbeitssicherheit im Gesundheitswesen 06
DESCRIPTION:Interkulturalität & Arbeitssicherheit im Gesundheitswesen\nMissverständnisse vermeiden | Vertrauen stärken | Sicher handeln in schwierigen Situationen \nImmer häufiger versorgen Behandler-Teams im Krankenhaus (z. B. auf der Intensiv- oder Palliativstation) und in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) kulturell vielfältige Patientinnen und Patienten. Das gilt besonders für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte mit muslimischem Glauben\, mit familiären Entscheidungsstrukturen die von der westlichen Herangehensweise stark abweichen können. \nGerade wenn Therapieentscheidungen am Lebensende anstehen oder das Therapieziel geändert werden muss\, entstehen Unsicherheiten\, sowohl bei Patienten\, An- und Zugehörigen wie beim medizinischen Personal. Nicht selten führen Missverständnisse in der Situation zu emotional aufgeladenen Situationen\, im schlimmsten Fall zu verbalen und in der Vergangenheit sogar zu schweren körperlichen Übergriffen. \nDieses Seminar bietet Ihnen einen Rahmen für mehr Verständnis\, Souveränität und Schutz \nPraxisnah zeigen wir\, wie interkulturelle Kompetenz und eine klare\, wertschätzende Kommunikation auch unter Zeitdruck oder in konfliktträchtigen Momenten im medizinischen Alltag gut gelingen kann. Ziel ist es\, sowohl medizinisches Personal wie die Ansprechpartner für die Arbeitssicherheit so zu sensibilisieren\, dass eskalierende Situation gar nicht erst auftreten\, und die Sicherheit für alle Beteiligten gewahrt bleibt. \nDas erwartet Sie im Seminar \n\nMuslimische Patient:innen besser verstehen\nKulturelle und religiöse Prägungen im medizinischen Alltag\nKonflikte entschärfen\, bevor sie eskalieren\nFrühwarnzeichen erkennen\, Körpersprache gezielt nutzen\nProfessionell kommunizieren\, besonders in Ausnahmesituationen\nGesprächsführung mit An- und Zugehörigen: sensibel\, deeskalierend\, respektvoll\nZusammenarbeit stärken\nDolmetschende\, Seelsorge und Arbeitssicherheit gezielt einbinden\nArbeitssicherheit erhöhen\nStrategien für Schutz\, Deeskalation und Prävention von Gewalt\nFallbeispiele aus Klinik und SAPV\nAuthentische Situationen und Lösungswege aus der Praxis\n\nZielgruppe \nÄrztinnen und Ärzte\, Pflegekräfte\, Ethikkommission\, Mitarbeitende aus Verwaltung\, Sozialdienst\, Sicherheitsfachkräfte\, Mitglieder des Arbeitssicherheitsausschuss\, Sicherheitsdienst\, Klinikseelsorge\, und Betreuungsrichter. 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Die Leiterin der Fachstelle „Kultursensible Begleitung – Migration“ wird uns sehr detailliert\, und mit sehr vielen Praxisbeispielen\, in die Pflege- und Palliativ-Begleitung muslimischer Patienten einführen. Ein Schwerpunkt ist die wertschätzende Kommunikation mit An- und Zugehörigen im Fall der Therapiebegrenzung\, um eine Eskalation z.B. auf der Intensivstation zu verhindern. \nUlrich Welzel\nbetriebliches Notfallmanagement (Arbeitssicherheit)\, Berater und Trainer Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht\, Ethikberater im Gesundheitswesen (Moderation  Klinisches Ethik-Konsil (KEK))\, Berater für „Gesundheit im Voraus planen (GVP)\, Hospizbegleiter\, Sanitäter\, Notfallseelsorger\, Betrieblicher Pflegelotse moderiert das Seminar. \nMultidisziplinäre Gruppen\nVon Beginn an setzen wir auf multidisziplinäre Teilnehmergruppen\, wo die Teilnehmer aus unterschiedlichen Fachbereichen kommen\, und sich sehr gut ergänzen. \n\nÄrzte + Palliativmediziner\nBerufsbetreuer\nBetreuungsrichter\nFachkräfte für Arbeitssicherheit\nKrankenhausjuristen\nKrankenhausseelsorger\nPersonaler\nPflegedienstleitung\nPflegeheimleitung\nPflegestützpunktleiterinnen\nRettungskräfte\nSozialdienst\nSicherheitsdienst\nuvm.\n\nDiese multidisziplinäre Zusammensetzung macht den Tag einmalig\, weil viele Facetten ineinander greifen. Das Seminar richtet sich an alle Menschen\, die an der medizinischen Versorgung von muslimischen Patienten beteiligt sind\, und diese Versorgung in Übereinstimmung mit den religiösen Werten der Betroffenen gestalten möchten. \nInhalte:\n\nMuslimisches Leben in Deutschland\nVerständnis von Leben und Tod im Islam\nGlauben an ein von Gott gegebenes Leben\nTod als Übergang in eine ewige Existenz\nMuslimische Patientenverfügung\nBedeutung von religiösen Autoritäten\nPflege und Palliativ-Begleitung muslimischer Patienten\nArbeitssicherheit als Bindeglied\n\nTrainingsart\n\nPräsenz-Training\n\nZielsetzung\n\nTiefer Einblick in die palliative Versorgung muslimischer Mitbürger\nSichere Ansprache und Information von Ratsuchenden\nErweiterung Ihrer fachlichen Kompetenz und sofortiger Einsatz\n\nGarantie:\nHoher Praxisbezug mit einem ausgewogenen Verhältnis an Theorie.  Nach Trainingsende senden wir Ihnen das Ausbildungszertifikat und umfangreiche Unterlagen zu. \n  \nReaktionen nach dem Seminar (Auszug) \n„Nach diesem Seminar bin ich sehr positiv gestimmt\, was meinen Umgang mit sterbenden\, muslimischen Patienten angeht. Danke für die perfekte Ausstattung und den heutigen Rahmen.“ Dr. med. Stefanie Buchholz (Palliativmedizinerin\, Wolfenbüttel) \n„Heute habe ich viele neue Einblicke und Anregungen bekommen. Danke dafür.“ Birgit Möller (Quartiersmanagerin im Allgäu) \n„Habe heute viel gelernt. Vor dem Seminar war ich unsicher gewesen einen muslimischen Patienten auf seinem letzten Weg zu begleiten. Jetzt fühle ich mich sicherer. Es gab gute Ankerpunkte\, besonders der Blick auf den Islam.“ Clemens Hachmöller (Krankenhausseelsorger in München) \n„Es war eine kurzweilige Veranstaltung. Ich bin schwer beindruckt von der Offenheit der islamischen Gemeinde. Für meinen Alltag habe ich viel mitgenommen. Toll!“ Dr. med. Stefanie Frank\, (Palliativmedizinerin\, Kempten) \n„Wirklich bereichert haben mich die Fallbesprechungen aus der Palliativstation. Das ist eine ganz neue Welt für mich. Und dann dieser Ort\, diese Moschee\, diese Menschen. Das finde ich ganz selten. Das ist was ganz besonderes. Ich bin tief beeindruckt.“  Mehmet Basata\, ( Schulleiter a.D\, Köln\, in Ankara geboren\, Fokolar\, besonderes Engagement im Interreligiösen Dialog.) \n„Alle Achtung. Die Erwartungen wurden übertroffen. Besonders der tiefe Einblick in das muslimische Leben und Sterben. Danke!“ Angelika Hecht (Krankenschwester\, ehem. Koordinatorin im Hospizverein Fürth\, Pflegeberaterin) \nDauer: \nDauer:\n1 Tag \nIhre Investition:\n240 € brutto \nReservieren Sie sich jetzt Ihren Platz: Wertschätzend kommunizieren – interkulturell sicher handeln.\n\nZur Bearbeitung Ihrer Anfrage ist eine Bestätigung Ihrer E-Mail Adresse nötig. Sie werden durch die Bestätigung in meinen Verteiler eingetragen. Sie stimmen zu\, dass ich Ihnen E-Mails mit Informationen zu meinen Seminaren zusende. Sie können diese Einwilligung jederzeit durch die Nutzung des Abmeldelinks\, welchen Sie am Ende jeder E-Mail finden widerrufen. Hier finden Sie meine Datenschutzbestimmungen.
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SUMMARY:Fachausbildung Berater*in Patientenverfügung + Vorsorgevollmacht 10
DESCRIPTION:Die Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung sind Teil professioneller Eigenvorsorge\, und sollten jedem Volljährigen wichtig sein\, um im Fall der Fälle medizinisch so versorgt und rechtlich vertreten zu werden wie sie es wünschen. Sich in dem Bereich neutral\, multidisziplinär und fachlich exzellent fortzubilden\, ist oft kaum möglich. \nDieser Umstand war für die GGSD Anlass genug\, die besten Spezialisten aus dem Medizinrecht und der Palliativmedizin in Deutschland für die 3-tägige Fachausbildung zu gewinnen. Diese multiprofessionelle Fachausbildung wird laut den Feedbacks der Teilnehmer als einzigartig angesehen. Alle bisher ausgebildeten Fachberaterinnen und Fachberater beraten heute in Betreuungsvereinen\, bei karitativen Trägern\, in Hospizvereinen\, in Pflegestützpunkten\, in Pflegeheimen und in Sozialdiensten von Krankenhäusern. \nIn der Fachausbildung werden alle medizinischen\, juristischen\, ethischen und kommunikativen Fragen\, die bei diesem Thema aufkommen\, selbstverständlich beantwortet. \nLernen von den Besten\nAls Teilnehmerin und Teilnehmer werden Sie von drei namhaften Spezialisten aus der Pflege\, der Palliativmedizin\, des Medizinrechts und der Kommunikation praxisnah ausgebildet.   \nWolfgang Putz\nDeutschlands renommiertester Medizinrechtsanwalt der höchstrichterliche Urteile vor dem Bundesgerichtshof und dem Bundesverfassungsgericht erwirkt hat\, Lehrbeauftragter an der LMU München\, Mitglied in der Akademie für Ethik in der Medizin (Göttingen) und Autor.   \nDr. med. Wolfgang Schulze\nPalliativmediziner\, Bayreuth  \nUlrich Welzel \nehemaliger Banker\, Berater und Trainer Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht\, Ethikberater im Gesundheitswesen (Moderation  Klinisches Ethik-Konsil (KEK))\, Prüfer für „Gesundheit im Voraus planen (GVP)\, Hospizbegleiter\, betriebliches Notfallmanagement\, Notfallseelsorger und Betrieblicher Pflegelotse. \nVeranstalter und Träger dieser Beraterausbildung ist die GGSD in Nürnberg\, für die ich als externer Trainer und Ausbilder tätig bin. Anmeldung\, Organisation und Rechnungsstellung erfolgen über die GGSD. \nMultidisziplinäre Gruppen\nVon Beginn an setzt die GGSD auf multidisziplinäre Ausbildungsgruppen\, wo die Teilnehmer aus unterschiedlichen Fachbereichen kommen\, und sich sehr gut ergänzen. \n\nPflegedienstleitung\nPflegeheimleitung\nPflegestützpunktleiterinnen\nBanker\nHospizbegleiter\nPalliativmedizin\nJuristen\nBerufsbetreuer\nBetreuungsrichter\nFinanzdienstleister\nRettungskräfte\nAllgemeinmediziner\nuvm.\n\nDiese multidisziplinäre Zusammensetzung macht die Ausbildung einmalig\, weil viele Facetten ineinander greifen. Die Teilnehmer sind nach der Fachausbildung in der Lage im Informationsgespräch auf medizinische\, juristische\, ethische und kommunikative Fragen zu antworten\, selbstverständlich immer in den klaren Grenzen des Rechtsdienstleistungsgesetzes. \nWas passiert\, wenn ich meinen Willen nicht mehr bilden oder verständlich äußern kann?\nDann ist es für Familienangehörige/Bevollmächtigte und alle medizinischen Behandler sinnvoll zu wissen\, welche Behandlung der Betroffene wünscht\, verlangt oder verbietet. Liegt eine schriftliche Patientenverfügung vor\, ist das immer gut\, auch wenn rechtlich gesehen die mündlichen Aussagen an gesunden Tagen gelten. In dieser Situation ist es für den Betroffene wichtig\, eine bevollmächtigte Vertrauensperson zu haben\, die seine Angelegenheiten in seinem Sinne umsetzt. \nDas Training zeigt an realen (anonymisierten) Fällen\, auf was Menschen achten sollten\, wenn sie sich für eine Patientenverfügung entscheiden. \nInhalte:\n\nPatientenverfügung\nVorsorgevollmacht\nPalliative Krisenvorsorge\nSelbst- und Fremdbestimmung\nKommunikation im Fall der Fälle\nRechtssicherheit von Formularen und Vordrucken\nGeltung unterschriebener Vollmachten und Verfügungen\nWo finden Interessenten seriöse Beratung?\nNotarielle Beurkundung – Ja oder Nein?\nJuristische Durchsetzung bei Meinungsverschiedenheiten mit medizinischen Behandlern\nProfessionelle Ansprache und Gesprächsführung\nAufbau Veranstaltung\nUmfangreiches Material\, Literaturtipps und Hilfen\n\nTrainingsart\n\nPräsenz-Ausbildung\n\nZielsetzung\n\nTiefer Einblick ins Betreuungsrecht\nKennen der wesentlichen Rechtsprechung\nSichere Ansprache und Information für Ratsuchende\nErweiterung Ihrer fachlichen Kompetenz und sofortiger Einsatz\n\nGarantie:\nTheorie und Praxis stehen in einem ausgewogenen Verhältnis. Nach Ausbildungsende senden wir Ihnen das Ausbildungszertifikat und umfangreiche Unterlagen zu. \nDauer:\n3 Tage \nIhre Investition:\n690 € brutto \nReservieren Sie sich jetzt Ihren Platz:\n\nZur Bearbeitung Ihrer Anfrage ist eine Bestätigung Ihrer E-Mail Adresse nötig. Sie werden durch die Bestätigung in meinen Verteiler eingetragen. Sie stimmen zu\, dass ich Ihnen E-Mails mit Informationen zu meinen Seminaren zusende. Sie können diese Einwilligung jederzeit durch die Nutzung des Abmeldelinks\, welchen Sie am Ende jeder E-Mail finden widerrufen. Hier finden Sie meine Datenschutzbestimmungen.
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SUMMARY:Krankheit\, Sterben und Tod im Islam – Interkulturalität und Arbeitssicherheit im Gesundheitswesen 10
DESCRIPTION:Interkulturalität & Arbeitssicherheit im Gesundheitswesen\nMissverständnisse vermeiden | Vertrauen stärken | In schwierigen Situationen sicher handeln\nImmer häufiger versorgen Behandler-Teams im Krankenhaus (z. B. auf der Intensiv- oder Palliativstation) und in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) kulturell vielfältige Patientinnen und Patienten. Das gilt besonders für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte mit muslimischem Glauben\, mit familiären Entscheidungsstrukturen die von der westlichen Herangehensweise stark abweichen können. \nGerade wenn Therapieentscheidungen am Lebensende anstehen oder das Therapieziel geändert werden muss\, entstehen Unsicherheiten\, sowohl bei Patienten\, An- und Zugehörigen wie beim medizinischen Personal. Nicht selten führen Missverständnisse in der Situation zu emotional aufgeladenen Situationen\, im schlimmsten Fall zu verbalen und in der Vergangenheit sogar zu schweren körperlichen Übergriffen. \nDieses Seminar bietet Ihnen einen Rahmen für mehr Verständnis\, Souveränität und Schutz \nPraxisnah zeigen wir\, wie interkulturelle Kompetenz und eine klare\, wertschätzende Kommunikation auch unter Zeitdruck oder in konfliktträchtigen Momenten im medizinischen Alltag gut gelingen kann. Ziel ist es\, sowohl medizinisches Personal wie die Ansprechpartner für die Arbeitssicherheit so zu sensibilisieren\, dass eskalierende Situation gar nicht erst auftreten\, und die Sicherheit für alle Beteiligten gewahrt bleibt. \nDas erwartet Sie im Seminar \n\nMuslimische Patient:innen besser verstehen\nKulturelle und religiöse Prägungen im medizinischen Alltag\nKonflikte entschärfen\, bevor sie eskalieren\nFrühwarnzeichen erkennen\, Körpersprache gezielt nutzen\nProfessionell kommunizieren\, besonders in Ausnahmesituationen\nGesprächsführung mit An- und Zugehörigen: sensibel\, deeskalierend\, respektvoll\nZusammenarbeit stärken\nDolmetschende\, Seelsorge und Arbeitssicherheit gezielt einbinden\nArbeitssicherheit erhöhen\nStrategien für Schutz\, Deeskalation und Prävention von Gewalt\nFallbeispiele aus Klinik und SAPV\nAuthentische Situationen und Lösungswege aus der Praxis\n\nZielgruppe \nÄrztinnen und Ärzte\, Pflegekräfte\, Ethikkommission\, Mitarbeitende aus Verwaltung\, Sozialdienst\, Sicherheitsfachkräfte\, Mitglieder des Arbeitssicherheitsausschuss\, Sicherheitsdienst\, Klinikseelsorge\, und Betreuungsrichter. Also alle\, die im Krankenhaus oder der SAPV mit Patient:innen und An- und Zugehörigen von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte interagieren und Entscheidungen fällen müssen. \nZiele des Seminars \n\nMissverständnisse vermeiden\nEskalationen frühzeitig erkennen und professionell handeln\nSicherheit für Personal und Patient:innen stärken\nInterkulturelle Kompetenzen gezielt einsetzen\nKulturelle Vielfalt als Ressource nutzen\n\nDas Format \n\n1-tägiges Präsenzseminar\nInteraktive Übungen & echte Fallbeispiele\nInklusive Gesprächsleitfäden\, Checklisten und Praxismaterialien\n\nWarum dieses Seminar so wichtig ist \nNichtmuslimische Behandlerteams\, besonders in der Notaufnahme\, auf Intensivstationen oder in der Palliativversorgung\, fühlen sich oft unsicher\, wenn es um den richtigen Umgang mit muslimischen Patienten am Lebensende geht. Oft fehlt an Wissen\, Erfahrung\, und an einem gemeinsamen „Handwerkszeug“. \nGenau dafür wurde dieses Seminar entwickelt\, um Ihnen und Ihrem Team Werkzeuge an die Hand zu geben\, wie Sie respektvoll\, sicher und deeskalierend mit der kultursensiblen Situationen professionell umgehen können. Sie werden souveräner auftreten\, Unsicherheiten abbauen und potenziell gefährliche Situationen frühzeitig erkennen und im besten Fall vermeiden. \nErfahrene Trainer mit geballtem Wissen \nBeide Trainer bringen ihre langjährige Erfahrungen aus Krankenhaus\, Palliativmedizin und interkultureller Seelsorge ein. Sie vermitteln Wissen\, das im Alltag durch Praxisnähe und Klarheit funktioniert. \nNese Ebel \nGesundheits- und Krankenpflegerin sowie Palliativ-Care-Fachkraft mit Zuwanderungsgeschichte. Die Leiterin der Fachstelle „Kultursensible Begleitung – Migration“ wird uns sehr detailliert\, und mit sehr vielen Praxisbeispielen\, in die Pflege- und Palliativ-Begleitung muslimischer Patienten einführen. Ein Schwerpunkt ist die wertschätzende Kommunikation mit An- und Zugehörigen im Fall der Therapiebegrenzung\, um eine Eskalation z.B. auf der Intensivstation zu verhindern. \nUlrich Welzel \nbetriebliches Notfallmanagement (Arbeitssicherheit)\, Berater und Trainer Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht\, Ethikberater im Gesundheitswesen (Moderation  Klinisches Ethik-Konsil (KEK))\, Berater für „Gesundheit im Voraus planen (GVP)\, Hospizbegleiter\, Sanitäter\, Notfallseelsorger\, Betrieblicher Pflegelotse moderiert das Seminar. \nMultidisziplinäre Gruppen \nVon Beginn an setzen wir auf multidisziplinäre Teilnehmergruppen\, wo die Teilnehmer aus unterschiedlichen Fachbereichen kommen\, und sich sehr gut ergänzen. \n\nÄrzte + Palliativmediziner\nBerufsbetreuer\nBetreuungsrichter\nFachkräfte für Arbeitssicherheit\nKrankenhausjuristen\nKrankenhausseelsorger\nPersonaler\nPflegedienstleitung\nPflegeheimleitung\nPflegestützpunktleiterinnen\nRettungskräfte\nSozialdienst\nSicherheitsdienst\nuvm.\n\nDiese multidisziplinäre Zusammensetzung macht den Tag einmalig\, weil viele Facetten ineinander greifen. Das Seminar richtet sich an alle Menschen\, die an der medizinischen Versorgung von muslimischen Patienten beteiligt sind\, und diese Versorgung in Übereinstimmung mit den religiösen Werten der Betroffenen gestalten möchten. \nInhalte: \n\nMuslimisches Leben in Deutschland\nVerständnis von Leben und Tod im Islam\nGlauben an ein von Gott gegebenes Leben\nTod als Übergang in eine ewige Existenz\nMuslimische Patientenverfügung\nBedeutung von religiösen Autoritäten\nPflege und Palliativ-Begleitung muslimischer Patienten\nArbeitssicherheit als Bindeglied\n\nTrainingsart \n\nPräsenz-Training\n\nZielsetzung \n\nTiefer Einblick in die palliative Versorgung muslimischer Mitbürger\nSichere Ansprache und Information von Ratsuchenden\nErweiterung Ihrer fachlichen Kompetenz und sofortiger Einsatz\n\nGarantie: \nHoher Praxisbezug mit einem ausgewogenen Verhältnis an Theorie.  Nach Trainingsende senden wir Ihnen das Ausbildungszertifikat und umfangreiche Unterlagen zu. \nReaktionen nach dem Seminar (Auszug) \n„Nach diesem Seminar bin ich sehr positiv gestimmt\, was meinen Umgang mit sterbenden\, muslimischen Patienten angeht. Danke für die perfekte Ausstattung und den heutigen Rahmen.“ Dr. med. Stefanie Buchholz (Palliativmedizinerin\, Wolfenbüttel) \n„Heute habe ich viele neue Einblicke und Anregungen bekommen. Danke dafür.“ Birgit Möller (Quartiersmanagerin im Allgäu) \n„Habe heute viel gelernt. Vor dem Seminar war ich unsicher gewesen einen muslimischen Patienten auf seinem letzten Weg zu begleiten. Jetzt fühle ich mich sicherer. Es gab gute Ankerpunkte\, besonders der Blick auf den Islam.“ Clemens Hachmöller (Krankenhausseelsorger in München) \n„Es war eine kurzweilige Veranstaltung. Ich bin schwer beindruckt von der Offenheit der islamischen Gemeinde. Für meinen Alltag habe ich viel mitgenommen. Toll!“ Dr. med. Stefanie Frank\, (Palliativmedizinerin\, Kempten) \n„Wirklich bereichert haben mich die Fallbesprechungen aus der Palliativstation. Das ist eine ganz neue Welt für mich. Und dann dieser Ort\, diese Moschee\, diese Menschen. Das finde ich ganz selten. Das ist was ganz besonderes. Ich bin tief beeindruckt.“  Mehmet Basata\, ( Schulleiter a.D\, Köln\, in Ankara geboren\, Fokolar\, besonderes Engagement im Interreligiösen Dialog.) \n„Alle Achtung. Die Erwartungen wurden übertroffen. Besonders der tiefe Einblick in das muslimische Leben und Sterben. Danke!“ Angelika Hecht (Krankenschwester\, ehem. Koordinatorin im Hospizverein Fürth\, Pflegeberaterin) \nDauer: \n1 Tag \nIhre Investition: \n240 € brutto \nReservieren Sie sich jetzt Ihren Platz: \n\nZur Bearbeitung Ihrer Anfrage ist eine Bestätigung Ihrer E-Mail Adresse nötig. Sie werden durch die Bestätigung in meinen Verteiler eingetragen. Sie stimmen zu\, dass ich Ihnen E-Mails mit Informationen zu meinen Seminaren zusende. Sie können diese Einwilligung jederzeit durch die Nutzung des Abmeldelinks\, welchen Sie am Ende jeder E-Mail finden widerrufen. Hier finden Sie meine Datenschutzbestimmungen.
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SUMMARY:Fachausbildung Berater*in Patientenverfügung + Vorsorgevollmacht 11
DESCRIPTION:Vollmachten und Verfügungen sind Teil professioneller Bank\,- und Generationenberatung wie auch der Ruhestandsplanung. Sich in dem Bereich neutral\, dienstleistungsunabhängig\, multidisziplinär und fachlich exzellent fortzubilden\, ist oft kaum möglich. Selbiges gilt auch für die Bereiche Pflege\, Palliativmedizin\, Hospiz und gesetzliche Betreuungen. \nDieser Umstand war Anlass genug für die GGSD\, die besten Spezialisten aus dem Medizinrecht und der Palliativmedizin in Deutschland für die 3-tägige Fachausbildung zu gewinnen. Diese dienstleistungs- und produktneutrale multiprofessionelle Fachausbildung wird laut Aussagen der Teilnehmer als einzigartig angesehen. Wer sich in diesem Bereich positionieren möchte ist hier bestens aufgehoben. Alle bisher ausgebildeten Fachberater haben einen Wissenstand gleich den Beratern von Betreuungsvereinen oder caritativen Trägern. \nIn der Fachausbildung werden alle medizinischen\, juristischen\, ethischen und kommunikativen Fragen\, die bei diesem Thema aufkommen\, selbstverständlich beantwortet. \nLernen von den Besten\nAls Teilnehmerin und Teilnehmer werden Sie von drei namhaften Spezialisten aus der Pflege\, der Palliativmedizin\, des Medizinrechts und der Kommunikation praxisnah ausgebildet.   \nWolfgang Putz \nMedizinrechtsanwalt mit Schwerpunkt „Patientenrechte am Lebensende“\, in der renommierten Kanzlei für Medizinrecht Putz – Sessel -Soukup – Steldinger in München  \nDr. med. Roland Hanke\nPalliativmediziner\, Fürth \nUlrich Welzel \nehemaliger Banker\, Berater und Trainer Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht\, Ethikberater im Gesundheitswesen (Moderation  Klinisches Ethik-Konsil (KEK))\, Gesprächsbegleiter „Behandlung im Voraus planen (BVP (§132 g SGB V)\, Hospizbegleiter\, Sanitäter\, betriebliches Notfallmanagement\, Notfallseelsorger und Betrieblicher Pflegelotse. \nVeranstalter und Träger dieser Beraterausbildung ist die GGSD in Nürnberg\, für die ich als externer Trainer und Ausbilder tätig bin. Anmeldung\, Organisation und Rechnungsstellung erfolgen über die GGSD. \nMultidisziplinäre Gruppen\nVon Beginn an setzt die GGSD auf multidisziplinäre Ausbildungsgruppen\, wo die Teilnehmer aus unterschiedlichen Fachbereichen kommen\, und sich sehr gut ergänzen. \n\nPflegedienstleitung\nPflegeheimleitung\nPflegestützpunktleiterinnen\nBanker\nHospizbegleiter\nPalliativmedizin\nJuristen\nBerufsbetreuer\nBetreuungsrichter\nFinanzdienstleister\nRettungskräfte\nAllgemeinmediziner\nuvm.\n\nDiese multidisziplinäre Zusammensetzung macht die Ausbildung einmalig\, weil viele Facetten ineinander greifen. Die Teilnehmer sind nach der Fachausbildung in der Lage im Informationsgespräch auf medizinische\, juristische\, ethische und kommunikative Fragen zu antworten\, selbstverständlich immer in den klaren Grenzen des Rechtsdienstleistungsgesetzes. \nWas passiert\, wenn ich meinen Willen nicht mehr bilden oder verständlich äußern kann?\nDann ist es für Familienangehörige/Bevollmächtigte und alle medizinischen Behandler sinnvoll zu wissen\, welche Behandlung der Betroffene wünscht\, verlangt oder verbietet. Liegt eine schriftliche Patientenverfügung vor\, ist das immer gut\, auch wenn rechtlich gesehen die mündlichen Aussagen an gesunden Tagen gelten. In dieser Situation ist es für den Betroffene wichtig\, eine bevollmächtigte Vertrauensperson zu haben\, die seine Angelegenheiten in seinem Sinne umsetzt. \nDas Training zeigt an realen (anonymisierten) Fällen\, auf was Menschen achten sollten\, wenn sie sich für eine Patientenverfügung entscheiden. \nInhalte:\n\nPatientenverfügung\nVorsorgevollmacht\nPalliative Krisenvorsorge\nSelbst- und Fremdbestimmung\nKommunikation im Fall der Fälle\nRechtssicherheit von Formularen und Vordrucken\nGeltung unterschriebener Vollmachten und Verfügungen\nWo finden Interessenten seriöse Beratung?\nNotarielle Beurkundung – Ja oder Nein?\nJuristische Durchsetzung bei Meinungsverschiedenheiten mit medizinischen Behandlern\nProfessionelle Ansprache und Gesprächsführung\nAufbau Veranstaltung\nUmfangreiches Material\, Literaturtipps und Hilfen\n\nTrainingsart\n\nOnline-Training\n\nZielsetzung\n\nTiefer Einblick ins Betreuungsrecht\nKennen der wesentlichen Rechtsprechung\nSichere Ansprache und Information Ihrer Ratsuchenden\nErweiterung Ihrer fachlichen Kompetenz und sofortiger Einsatz\n\nGarantie:\nTheorie und Praxis stehen in einem ausgewogenen Verhältnis. Nach Trainingsende senden wir Ihnen das Ausbildungszertifikat und umfangreiche Unterlagen zu. \nDauer:\n3 Tage \nIhre Investition:\n630 € brutto \nDie Ausbildung wird über die GGSD-DAA-mbH als Träger organisiert und abgerechnet. \nUlrich Welzel ist externer Trainer und für die inhaltliche Durchführung verantwortlich. \nReservieren Sie sich jetzt Ihren Platz:\n\nZur Bearbeitung Ihrer Anfrage ist eine Bestätigung Ihrer E-Mail Adresse nötig. Sie werden durch die Bestätigung in meinen Verteiler eingetragen. Sie stimmen zu\, dass ich Ihnen E-Mails mit Informationen zu meinen Seminaren zusende. Sie können diese Einwilligung jederzeit durch die Nutzung des Abmeldelinks\, welchen Sie am Ende jeder E-Mail finden widerrufen. Hier finden Sie meine Datenschutzbestimmungen.
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